Die Geschichte des deutschen American Footballs

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Die GFL ist das Aushängeschild des AFVD. Mit der Umbennung der 1. Bundesliga in GFL -German Football League- werden 1999 die Fortschritte im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sowie im sportlichen Bereich dokumentiert. Die GFL ist ein Begriff geworden für attraktiven Football auf höchstem europäischen Niveau.

Die GFL ist das Aushängeschild des AFVD. Vereine wie die Braunschweig Lions ziehen auch mehr als 10.000 Fans in die Stadien. Woche für Woche liefern sich die Teams der GFL einen harten Kampf auf dem Weg zum German Bowl, dem entscheidenden Endspiel um die Deutsche Meisterschaft. In den Fernsehsendern NTV (1999) und DSF (2002) wurden bereits in wöchentlichen Football-Magazinen ausführlich über die GFL berichtet. Im Sommer 2002 wurde eine eigene Fernsehproduktionsfirma gegründet, die ein wöchentliches Footballmagazin produziert. Die GFL gehört zu den welweit besten Amateuerligen ung geniesst ein hohes Ansehen. In der Saison 2000 kamen insgesamt 360.000 Zuschauer in die Stadien. Zahlreiche lokale Fernsehsender engagieren sich erfolgreich in der Berichterstattung. Den Spielplan GFL haben wir online. Ebenso Ergebnisse und Tabellen. Weitere Informationen finden Sie unter www.gfl.info

Der German Bowl XXI lockte über 30.000 Zuschauer in das Hamburger Volksparkstadion. In einem bis zum Schluss spannenden Spiel gewannen die Braunschweig Lions zum dritten Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft im American Football. Auch der German Bowl XXII blieb bis zum Ende spannend. Vor 20.000 Zuschauern holten sich die Colonge Crocodiles den Titel im Braunschweiger Stadion gegen die Braunschweig Lions. Der German Bowl XXIII in Hannover war ein voller Erfolg. Neben dem Sport wurden den Zuschauern auch vorher und nachher viel geboten. So gaben “Die Prinzen” im Vorfeld ein Konzert.

Gründung des AFVD

Nachdem in den ersten Jahren der Spielbetrieb zum Teil von zwei konkurrierenden Verbänden ausgeführt wurde, wurde am 16.10.1982 der American Fooball Verband Deutschland (AFVD) gegründet, der die Vereine der beiden Vorgänger in einer Liga zusammenführte.

Bereits ein Jahr später wurde 1983 die Gründung von Landesverbänden beschlossen. Die Mannschaften wurden von nun an durch diese Landesverbände betreut.

Die deutsche Nationalmannschaft nahm 1983 an der ersten Europameisterschaft teil und belegte den 3. Platz, nachdem im kleinen Finale Frankreich mit 27:20 bezwungen wurde. Zwei Jahre später gewinnt das Auswahlteam des AFVD erneut gegen Frankreich. Mit dem 13:0 wird wieder der 3. Platz belegt. Erfolgreicher war die Europameisterschaft 1987 in Finnland. Mit einem knappen 24:22 konnten sich die Italiener im Finale durchsetzten und verwiesen die deutsche Auswahl auf den zweiten Platz. Bei der Europameisterschaft 1989 vor eigenem Publikum hatte man sich mehr vorgenommen, aber diesmal reichte es erneut nur für den 3. Platz.

Bereits damals wurde die Notwendigkeit einer guten Jugendarbeit erkannt. Der Junior Bowl, das Endspiel der Jugend um die deutsche Meisterschaft, wird seit 1982 ausgetragen. Im Laufe der kommenden Jahre wurde die Jugendarbeit immer weiter intensiviert.

Seit 1986 spielen auch Frauen in Deutschland American Football. Das erste Spiel fand am 27.September 1987 zwischen den Berlin Adler Girls und einer Spielgemeinschaft Cologne Crocodiles / Hannover Ambassadors / Leverkusen Leopards statt.

Die Anfangsjahre der Herren wurde von den Teams aus Frankfurt und Ansbach dominiert. Anfang der 80’er begann die Blütezeit der Düsseldorf Panther. Gegen Ende der 80’er kamen die Berlin Adler ganz nach vorne.

Galaxy – Boom

Einen großen Aufschwung erlebte der American Football Anfang der 90ziger Jahre durch den “Galaxy-Boom”. Durch die Frankfurt Galaxy wurden 1990 und 1991 viele Jugendliche auf American Football aufmerksam und es entstanden eine ganze Reihe von neuen Vereinen. Auch die Medien begannen sich erstmals in grösserem Umfang mit dem Sport auseinander zu setzen. Der lange Weg von einer exotischen Abwechslung hin zu einer etablierten Sportart begann.

Der Ladies Bow l , das erste offizielle Endspiel der Damen um die Deutsche Meisterschaft, fand 1992 in Bamberg statt. Die Bamberg Lady Bears dominierten die Anfangsjahre und schlugen die Mülheim Shamrocks mit 23:0. Bereits seit 1989 haben die Frauen einen regelmäßigen Spielbetrieb durchgeführt.

Der Verband etabliert sich

Mit der Aufnahme in den Deutschen
Sportbund am 16. Mai 1993 erhielt der American Football die Anerkennung als eigenständige Sportart.

Rüsselsheim Razorbacks – Landsberg Express 1998. Im Jugendbereich spielte sich die Deutsche Nationalmannschaft in die europäische Spitze. Nach den Vize-Europameisterschaften 1995 und 1997 konnte die Jugendnationalmannschaft sich vor eigenem Publikum den Europameistertitel 1999 sichern.

Nachdem die deutsche Nationalmannschaft 1991 nicht an der EM teilnahm, konnte man 1993 bei der EM in Italien wieder den undankbaren 3. Platz sichern. In den Folgejahren hatte die deutsche Auswahl Finanzprobleme. Hinzu kamen Streitigkeiten mit dem europäischen Verband. Bei den Europameisterschaften 1995 und 1997 war kein deutsches Team vertreten. Nachdem die Probleme behoben und die Streitigkeiten beigelegt worden sind, wurde intensiv am Neuaufbau der deutschen Nationalmannschaft gearbeitet.

GFL 2000 Rüsselsheim RazorbacksIn der 1. Bundesliga steigen die Zuschauerzahlen und das Niveau. Nach der Aufnahme der Hamburg Blue Devils in die 1. Bundesliga beginnen die anderen Teams nachzuziehen. Mit den Braunschweig Lions und den Kiel Baltic Hurricanes zeigen zwei Aufstieger, dass professionelle Organisation nicht alleine nur in Hamburg möglich ist. Und der Erfolg bleibt auch nicht aus.

Auch international sind die deutschen Teams immer erfolgreicher. Den Anfang machen die Düsseldorf Panther mit dem Gewinn des Eurobowls 1995. In den nächsten drei Jahren holen sich die Hamburg Blue Devils den Eurobowl-Pokal an die Elbe. Die Hanau Hawks vervollständigten den Erfolg 1998 mit dem Gewinn des einmalig ausgetragenen EFAF-Bowl. In der Top 20 -Rangliste des europäischen Footballverbandes sind alle Spitzenteams des AFVD vertreten.

Die Damenbundesliga feierte 1998 ihr zehnjähriges Bestehen. Mit zehn Teams hat sich der Frauenfootball in Deutschland etabliert. Die Entwicklung im Damenbereich ist in Europa einzigartig. Nur in den USA, dem
Heimatland des American Football, gab es in den 70’er und 80’er Jahren bereits einen ähnlichen Spielbetrieb.

Die GFL (German Football League)

Die GFL ist das Aushängeschild des AFVD. Mit der Umbennung der 1. Bundesliga in GFL -German Football League- werden 1999 die Fortschritte im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sowie im sportlichen Bereich dokumentiert. Die GFL ist ein Begriff geworden für attraktiven Football auf höchstem europäischen Niveau.

Die GFL ist das Aushängeschild des AFVD. Vereine wie die Braunschweig Lions ziehen auch mehr als 10.000 Fans in die Stadien. Woche für Woche liefern sich die Teams der GFL einen harten Kampf auf dem Weg zum German Bowl, dem entscheidenden Endspiel um die Deutsche Meisterschaft. In den Fernsehsendern NTV (1999) und DSF (2002) wurden bereits in wöchentlichen Football-Magazinen ausführlich über die GFL berichtet. Im Sommer 2002 wurde eine eigene Fernsehproduktionsfirma gegründet, die ein wöchentliches Footballmagazin produziert. Die GFL gehört zu den welweit besten Amateuerligen ung geniesst ein hohes Ansehen. In der Saison 2000 kamen insgesamt 360.000 Zuschauer in die Stadien. Zahlreiche lokale Fernsehsender engagieren sich erfolgreich in der Berichterstattung. Den Spielplan GFL haben wir online. Ebenso Ergebnisse und Tabellen. Weitere Informationen finden Sie unter www.gfl.info

Der German Bowl XXI lockte über 30.000 Zuschauer in das Hamburger Volksparkstadion. In einem bis zum Schluss spannenden Spiel gewannen die Braunschweig Lions zum dritten Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft im American Football. Auch der German Bowl XXII blieb bis zum Ende spannend. Vor 20.000 Zuschauern holten sich die Colonge Crocodiles den Titel im Braunschweiger Stadion gegen die Braunschweig Lions. Der German Bowl XXIII in Hannover war ein voller Erfolg. Neben dem Sport wurden den Zuschauern auch vorher und nachher viel geboten. So gaben “Die Prinzen” im Vorfeld ein Konzert.

Quelle: www.afvd.de